

Jeden Morgen um 6:47 Uhr stand ich vor dem Badezimmerspiegel,
neigte den Kopf nach links, dann nach rechts,
auf der Suche nach dem einen Winkel,
unter dem meine Glatze nicht sofort ins Auge fiel.
Ich war 32 Jahre alt.
Ich war ein erfolgreicher Produktingenieur.
Ich hatte Selbstvertrauen in allen Bereichen meines Lebens…
außer vor dem Spiegel.
An diesem Dienstagmorgen änderte sich alles.
Noch ein Zoom-Call.
Noch ein strategisch gewählter Kamerawinkel.
Noch eine stille Welle von Panik.
Da wurde mir klar,
dass ich mein Leben damit verbrachte, mich zu verstecken.
In diesem Moment wusste ich:
Es musste eine bessere Lösung geben.